ZV Bergland 26.2.2025 Marktbericht

Großes Angebot an Jungkühen gut nachgefragt


Fleckvieh-Zuchtkälber

Gesamt konnten 97 Zuchtkälber der Rasse Fleckvieh bei dieser Versteigerung angeboten werden. Die 86 Kälber der Klasse 2b erreichten einen durchschnittlichen Preis von 558 Euro. Die 11 Zuchtkälber der Klasse 3a waren den Käufern durchschnittlich 465 Euro wert. Den höchsten Preis von 980 Euro in dieser Kategorie erzielten gleich zwei Tiere: Zum einen eine GS HASHBEST-Tochter (MV: Midnight) vom Betrieb Reitter Andreas aus Steinakirchen am Forst und zum anderen eine GS WERTVOLL-Tochter (MV: Raldi) vom Betrieb Pfneisl Andrea und Karl aus Thomasberg.

Fleckvieh-Zuchtstiere

Alle sieben angebotenen Stiere fanden um durchschnittlich 3.050 Euro einen neuen Besitzer. Der teuerste Stier, ein mischerbig hornloser MAHINDRA P*S-Sohn (MV: GS Woiwode) vom Betrieb Pichler Robert aus Zwettl, war dem Käufer 3.250 Euro wert.

Fleckvieh-Jungkühe

Das Angebot an Fleckvieh-Jungkühen war qualitativ wieder sehr ansprechend. Von den 92 aufgetriebenen Kühen wurden 90 zu einem Durchschnittspreis von 2.925 Euro verkauft. Den Tageshöchstpreis von 3.750 Euro sicherte sich eine WINTERTRAUM-Tochter (MV: Hochinaus) vom Betrieb Heindl Regina und Michael aus Hofstetten-Grünau.

Fleckvieh-Kalbinnen

124 Kalbinnen wurden an diesem Markttag in Bergland aufgetrieben und bis auf ein Tier alle verkauft. Der Durchschnittspreis lag bei 2.669 Euro. Gleich zwei Kalbinnen mit den Vätern GS MIX und GS HOERI erreichten einen durchschnittlichen Preis von 3.550 Euro.

Preisstatistik Fleckvieh

Preise netto in Euro, in Klammer die  Anzahl der verkauften Tiere; die Bio-Tiere sind in der Statistik inkludiert und zusätzlich unten in der Tabelle extra angeführt

Die nächsten Zuchtrinderversteigerungen des NÖ Genetik-Rinderzuchtverbandes:

  • Mittwoch, 26. März in Zwettl
  • Mittwoch, 02. April in Bergland

Autorin: Christine Görlitzer, NOEGEN