Das Angebot von 16 Fleckviehkühen konnte sehr flott zu ansprechenden Preisen versteigert werden. Die Preisspanne reichte je nach Qualität von € 2.200,- bis € 3.220,-. Der Durchschnittspreis belief sich auf € 2.605,-.
Den Tageshöchstpreis von € 3.220,- erzielte der Betrieb Markus Pendl aus Gschwandt für eine kalibrige Rocky-Tochter mit 34 kg garantierter Milchmenge und korrektem Euter. Einen Zuschlagspreis von € 3.040,- konnte eine mittelrahmige GS Der Beste-Tochter vom Betrieb Karin und Erwin Hansmann aus Bad Mitterndorf erzielen, sie überzeugte mit einem robotertauglichen und drüsigen Euter.
Die 16 angebotenen Fleckviehkühe konnten zu sehr ansprechenden Preisen vermarktet werden.
Das erste Fazit nach einem halben Jahr Vermarktungskooperation RZO-RZV fällt sicherlich sehr positiv aus, man konnte gemeinsame Synergien nutzen, um für die RZO-Mitglieder eine interessante Vermarktungsmöglichkeit in Regau zu ermöglichen.
Um die Versteigerung für Käufer und Verkäufer noch attraktiver zu machen, wurde beschlossen, bis zur Sommerpause auf einen Sechs-Wochen Versteigerungs-Rhythmus umzustellen. Somit findet die nächste Versteigerung in Regau nicht am 8. April, sondern am 22. April 2025 statt. Die übernächste Versteigerung findet dann wie geplant am Dienstag, 3. Juni 2025, statt. Damit erhoffen sich die Verantwortlichen eine größere Auftriebszahl und für die Käufer ein nochmals größeres und attraktiveres Angebot.
Preisstatistik
Preise in Euro, netto (in Klammer die Anzahl der verkauften Tiere)